Über mich
Hallo, ich bin Stephi.
Das dänische Wort „pyt“ ist für mich eine Lebenseinstellung. Gemeinsam mit dir möchte ich an deinem Anliegen arbeiten und vielleicht ein wenig mehr „pyt“ in deinen Sport und dein Leben bringen.
Mein Weg
Mein Werdegang
Ich habe an der Universität Heidelberg Psychologie studiert und schon in meinen Abschlussarbeiten zum Sport geforscht. Danach habe ich am Arbeitsbereich Sportpsychologie der Universität Münster geforscht, gelehrt und zu Leistungskrisen in Teams promoviert. Mich hat interessiert, was in einer Mannschaft passiert, wenn sie Spiel um Spiel verliert, und was ihr dann hilft. Hier findest du eine Liste meiner Publikationen.
Seit 2022 berate ich selbstständig Jugendliche und Erwachsene, einzeln und als Team, vom Nachwuchsleistungssport bis zur 1. Liga. Bisher unter anderem im Schwimmen, Basketball, Handball, Rudern, Volleyball und Beachvolleyball.
- 2026: Promotion an der Universität Münster, Arbeitsbereich Sportpsychologie. Thema: Leistungskrisen in Teams
- Seit 2022: Selbstständige Sportpsychologin
- 2022: Ausbildung zur angewandten Sportpsychologin, zertifiziert von der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp)
- 2020 bis 2026: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Münster, Forschung und Lehre
- 2020: M. Sc. Psychologie, Universität Heidelberg. Masterarbeit: Körpersprache im Sport
Mein Sport
Mein Bezug zum Sport
Ich spiele seit über 20 Jahren Volleyball, erst in der Halle, später auch immer wieder im Sand. Mit meiner letzten Mannschaft bin ich von der Regionalliga in die Dritte Liga aufgestiegen. Aufgrund von zwei Kreuzbandrissen ist meine eigene sportliche Karriere eingeschränkt. Dennoch begeistert mich der Sport weiterhin. Nirgendwo sonst begegnen mir Emotionen in solch einer rohen Form. Diese Begeisterung verbinde ich mit meiner Ausbildung und Erfahrung als Psychologin.
Neben dem Wettkampfsport mache ich seit einigen Jahren Yoga. Das ist mein Ausgleich und tut meinem Körper und Geist gut. Mein Leistungsanspruch ist dabei ein ganz anderer, aber ganz abschütteln konnte ich ihn nie. Gerade arbeite ich an meinem Handstand, für einen Perspektivwechsel im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich freue mich darauf, dass du deine sportliche Geschichte mit mir teilst.


Wie ich arbeite
Worauf du dich bei mir verlassen kannst
- Auf Augenhöhe. Du kennst dich und deinen Sport am besten. Ich bringe die Werkzeuge mit.
- Vertraulich. Was wir besprechen, bleibt bei uns. Auch gegenüber Trainer:innen, Verein und Eltern, solange du nichts anderes möchtest.
- Fundiert. Ich arbeite mit Methoden, die in der Sportpsychologie erprobt sind.
- Ehrlich. Wenn ich glaube, dass dir jemand anderes besser helfen kann, sage ich dir das.
Warum „pyt“
Ein kleines Wort für eine große Fähigkeit
„Pyt“ ist Dänisch und lässt sich kaum übersetzen. Man sagt es, wenn etwas danebengeht, das man nicht mehr ändern kann. Es heißt nicht, dass etwas egal ist. Es heißt: Ich ärgere mich kurz, lasse es los und mache weiter.
Im Sport ist das oft der Unterschied. Nicht der Fehler entscheidet das Spiel, sondern die drei Ballwechsel danach. Als Dänin begegnet mir der Ausdruck ständig. Diese Lebenseinstellung möchte ich anderen nicht vorenthalten und bin davon überzeugt, dass uns diese Haltung vorwärts bringt.
Lern mich einfach kennen.
Im Erstgespräch am Telefon klären wir dein Anliegen. Es dauert 10 bis 20 Minuten und kostet nichts.
Erstgespräch anfragen